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Marktentwicklung der Personaldienstleistung & Logistik im ersten Halbjahr 2021

Wie sich die Auftragslage Branche der Personaldienstleistung 2021 entwickelt hat

Trotz der Corona-Pandemie sind die Stellenangebote im ersten Halbjahr 2021 bei Personaldienstleistern um 39,7 Prozent gestiegen. Fast 1,6 Millionen Stellenangebote werden von Personalvermittlungsunternehmen ausgeschrieben.

Florian Swyter, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP) erklärt, wieso bei Personaldienstleistungsunternehmen diese positiven Entwicklungen der Aufträge stattfinden: „Die Unternehmen setzen wieder verstärkt auf die Erfahrungen der Recruiting-Profis und nehmen Geld in die Hand, um gerade für besonders schwer zu besetzende Positionen die geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten zu finden“ (Quelle: BAP).

Auch wir von LOGISTIC PEOPLE freuen uns darüber, vielen Auftraggebern geeignete BewerberInnen zu vermitteln. Denn wir wissen, worauf es ankommt und finden für jede Stelle die perfekten MitarbeiterInnen.

Für die Logistikbranche werden viele ArbeitnehmerInnen gesucht

Die Anzahl der Stellenangebote für die Berufsgruppe Transport, Verkehr, Logistik und Lager belegt Platz 6 (von 17). Im ersten Halbjahr 2021 wurden 421.086 Jobs ausgeschrieben (Quelle: BAP).

Der Personalbedarf der Transport-Branche ist hoch. Die Statistik zeigt, wie wichtig es ist einen erfahrenen Recruiting-Partner an der Seite zu haben. Bei der Personalvermittlung können Sie uns Vertrauen. Unsere BeraterInnen von LOGISTIC PEOPLE haben viele berufliche Erfahrungen in der Logistik sammeln können und wissen, welche KandidatInnen für die zu besetzenden Jobs geeignet sind. Wir helfen Ihnen die Stellen zu besetzen.

LOGISTIC PEOPLE-Onlineumfrage: So gestaltet sich die logistische Arbeitswelt zu Zeiten der Corona-Pandemie

Während des Lockdowns der Coronakrise wurde diese Umfrage für ArbeitnehmerInnen der Logistikbranche erstellt, die insbesondere für die Bereiche Luftfracht, Oberfläche/LKW und Seefracht relevant ist. Beschäftigte aus der Logistik nahmen an der Umfrage teil. Nach ihren Angaben zeichnete die Coronakrise während des Lockdowns die Arbeitsbedingungen, sodass sich über 75 Prozent der ArbeitnehmerInnen einen Jobwechsel vorstellen können.

 

Wichtigste Ergebnisse zur Arbeitswelt der Spedition in Kürze:

  • Über 73 Prozent der Befragten übten ihre Arbeit im Homeoffice aus.
  • 24 Prozent der MitarbeiterInnen gelangten in Kurzarbeit.
  • Rund 45 Prozent sind mit ihren ArbeitgeberInnen bezüglich der Krisenbewältigung unzufrieden.
  • Ein Jobwechsel wird von über zwei Drittel der ArbeitnehmerInnen begrüßt, vor allem wenn ihnen eine attraktive Stelle angeboten wird.

 

Ungewissheit auf dem Arbeitsmarkt

Seit über eineinhalb Jahren ist die Wirtschaft von der Coronakrise eingenommen – das gilt auch für die Speditionsbranche. Um den Gesundheitsschutz der MitarbeiterInnen zu gewährleisten, musste sich die Arbeitswelt der Logistik Bedingungen stellen, wie es sie zuvor nie gab. Die analysierte Umfrage enthält Zahlenwerte, die für die allgemeine Logistik, Luftfracht, Oberflächenspedition (LKW) und Seefracht gelten. Mittlerweile lockern sich diese Einschränkungen wieder. Beschäftigte der Transportbranche sind jedoch bis heute von Ungewissheiten geprägt, da nicht alle Arbeitsplätze die Sicherheiten und Bedingungen bieten, wie vor der Corona-Zeit.

Wie Logistik trotz Krise funktioniert

Die meisteingesetzte Schutzmaßnahme in Zeiten des Lockdowns war die Arbeit im Homeoffice, wie es über 73 Prozent der Befragten angegeben haben. Größtenteils wurde die ganze Arbeitszeit im Homeoffice ausgeführt. 38 Prozent der TeilnemerInnen setzten ihre Arbeit nicht durch diese Maßnahme fort. Der kleinste Anteil der Beschäftigten arbeitete teils von zu Hause und teils vom Arbeitsplatz aus.

Um die Gesundheit der MitarbeiterInnen zu bewahren, galt als zweitbeliebte Methode die Aufteilung in Teams, was für rund 22,3 Prozent der MitarbeiterInnen am Arbeitsplatz der Fall war. Weitere 22,1 Prozent der ArbeitnehmerInnen führten eine sichere Arbeit, durch eine veränderte Aufteilung im Büro bzw. durch variierte Arbeitszeiten aus – damit belegte diese Maßnahme den dritten Platz. Wie 15,3 Prozent Beschäftigte angaben, sind Plexiglas-Abtrennungen eine weitere Möglichkeit, auf die ArbeitgeberInnen der Transportbranche zurückkamen, um die Arbeitsabläufe trotz Corona sicher zu gestalten.

Zusammenfassend ergab die Befragung, dass oftmals mehrere Methoden bei den Unternehmen dieser Branche während des Lockdowns zum Einsatz kamen, damit ein Schutz für dessen MitarbeiterInnen garantiert war.

Ausmaße der Kurzarbeit bei Unternehmen der Speditionsbranche

Acht Prozent der MitarbeiterInnen befanden sich im Corona-Lockdown in Kurzarbeit. 16 Prozent der Beschäftigten waren während der Krisenzeit bereits von diesem Arbeitsmodell betroffen. Die Branche verzeichnete keine großen Kurzarbeit-Problematiken, da 73 Prozent der TeilnehmerInnen die Beschäftigung unter normalen Bedingungen trotz der Corona-Pandemie fortsetzten.

Auch MitarbeiterInnen von LOGISTIC PEOPLE im Einsatz bei Speditionsunternehmen waren zum Teil von Kurzarbeit betroffen. Wir sind sehr stolz darauf, dass es keine Corona-bedingten Kündigungen und Abmeldungen gab und ein hoher Grad an Solidarität mit unseren Kunden stattgefunden hat. Zwischenzeitlich konnte bei alle externen LOGISTIC PEOPLE Kollegen die Kurzarbeit beendet werden.

Krisenmanagement: Unzufriedenheit zeichnet MitarbeiterInnen der Branche

Zwar sagen rund 55 Prozent der TeilnehmerInnen aus, dass ihnen das Krisenmanagement der ArbeitgeberInnen gefällt, jedoch zeigt sich ein großer Anteil an unzufriedenen MitarbeiterInnen. Wie die Statistik zeigt, sind über 44 Prozent der Befragten mit dessen ArbeitgeberInnen bezüglich der Krisenbewältigung nicht zufrieden.

Die kooperierenden Unternehmen von LOGISTIC PEOPLE zeigen eine qualitative MitarbeiterInnenführung. Von uns vermittelte Jobs bieten daher ein sicheres Arbeitsumfeld, sodass MitarbeiterInnen dank eines gelungenen Managements geführt werden – auch in Krisenzeiten.

Die Bereitschaft neue Arbeitsplätze im Bereich Logistik zu suchen ist groß: LOGISTIC PEOPLE nimmt Ihnen die Unzufriedenheit und Risiken des Jobs ab

Die Coronapandemie macht vielen Beschäftigten das Arbeitsleben schwer. Neue Arbeitsbedingungen, wie Kurzarbeit und Unbeständigkeit, wirken sich auf die Unzufriedenheit der ArbeitnehmerInnen aus. So können sich rund 76 Prozent einen Jobwechsel vorstellen. Nur 24 Prozent der befragten Personen sind mit ihrer derzeitigen Stelle zufrieden.

Die Krise belastet viele ArbeitnehmerInnen. Frust, Enttäuschung und Unzufriedenheit zeigen sich durch die veränderte Arbeitswelt. Das nehmen wir Ihnen ab. Stattdessen geben wir Ihnen für Ihr Arbeitsleben ein Gefühl von Beständigkeit, Zufriedenheit und Freude am Job durch eine Stelle, die wir Ihnen vermitteln.

Wir wissen, worauf es ankommt. Auch in Zeiten von Corona können wir Ihnen Arbeitsplätze vermitteln, die über dem durchschnittlichen Stellenangebot stehen und keinen Krisenbedingungen unterliegen. Schauen Sie sich gerne in unsere Jobbörse. Mit Sicherheit ist etwas für Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

LOGISTIC PEOPLE NEWS: Die Logistikbranche in Zeiten der Flut-Katastrophe

Zahlreiche Unternehmen tragen Schäden

Die Hochwasser-Katastrophe wirkt sich auch auf zahlreiche Unternehmen aus. Neben Privatpersonen erlitten auch Firmen in NRW und Rheinland-Pfalz große Schäden, dessen Wert noch nicht eingeschätzt werden kann. Überflutete Lagerhallen und zerstörte Werke sind in den Regionen überall vorzufinden. Produktionen sind gestoppt, was auch ein Stopp für die Beschäftigung der MitarbeiterInnen bedeutet.

Logistik unterstützt Hochwasser-Opfer

Eifel und Erftkreis: Unzählige Helfer aus der Logistik unterstützen Hochwasser-Opfer. Lkw-FahrerInnen helfen mit Förderung ihrer Unternehmer, Hilfskonvois mit Lebensmitteln & Co. zu organisieren. Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung richtete ein Spendenkonto ein. Viele Firmen schicken LKWs los, um Spenden in die betroffenen Regionen zu überbringen.

Paket-Dienste haben Verzögerungen und Lieferausfälle

Die Paket-Dienste Fedex, DHL, GLS, Hermes und DPD verzeichnen in Regionen NRWs und Rheinland-Pfalz Schäden. Dadurch kann es zu Verzögerungen und Lieferausfällen von Paketen kommen.